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Worship-Café Witten

Worshipcafe Witten03 Einmal im Monat jammen ein paar Musiker in der Wittener Christuskirche unter dem Namen Worship-Café. Inzwischen ist die Veranstaltung ein Besuchermagnet. Bald erscheint die erste CD und beim ersten Rock- und Pop-Festival „LOUDER THAN BEFORE“ im Erzbistum Paderborn ist die Band auch dabei.

Es begann vor drei Jahren mit einem Anruf. Der Gospelmusiker David Thomas meldete sich beim Bassmusiker Jan Primke. „Magst du beim Worship Café mitmachen?“, fragte er. „Der Soundcheck ist in einer halben Stunde.“ Jan zögerte nicht lang und brach sofort auf. Seither spielt die Band des Worship Café jeden Mittwochabend zwei Stunden lang moderne, christliche Pop- und Rockmusik, gemischt mit Gospel, Klavierballaden und hin und wieder einer funkigen Nummer. Der Schriftzug des Worship Cafés spielt auf den Stil des Hardrock Cafés an.

Mit ihren Auftritten bringen sie jedes Mal etwa 120 bis 160 Leute in die Christuskirche in Witten. Häufig kommen ganze Gruppen zum Worship Café, oft fahren sie über eine Stunde, um dabei zu sein. „Hier ist jung und alt zusammen. Das ist großartig“, sagt eine Besucherin. Meist kommen Leute im Alter von 29 bis 49 Jahren. Es sind auch Kinder dabei, ab und zu Studenten.

Das Worship Café probt nie, sondern spielt immer spontan. „Damit möglichst viel kreativer Fluss zustande kommt,“ erklärt es Jan Primke. „Wir möchten nicht an feste Arrangements gebunden sein.“

Worshipcafe Witten02Mit dabei sind Stücke von Lothar Kosse, Andraé Crouch, Hans Christian Jochimsen, Israel Houghton, der Outbreakband, Albert Frey und mittlerweile immer mehr eigene Songs – denn die meisten Mitglieder der Worship Café Band sind selbst Songschreiber. Inzwischen haben die Musiker so viele Songs komponiert, dass sie daraus eine erste eigene CD machen möchten. Sie wird wahrscheinlich im Sommer oder Herbst erscheinen.

Die Band besteht aus einem festen Team: Miriam Schäfer und Thomas David singen, Jan Primke singt und spielt Bass, Dirk Benner sitzt am Klavier, Frieder Jost spielt Gitarre und Jens Beckmann ist für die Drums zuständig. Andreas Gogarn kümmert sich um die Technik.

Der Schlagzeuger Jens Beckmann ist katholisch, die anderen sind evangelisch oder aus Freikirchen – Konfessionen spielen bei der Musik im Worship Café keine Rolle. „Gemeinsam zu Gott beten – das ist der Plan“, sagt die Band. „Wir möchten mit Leuten in Kontakt treten und sie mitreißen.“

Das schaffen sie gerade dann am meisten, wenn sie ihren eigenen Stil erzeugen und damit richtig in Fahrt kommen. Häufig steht jemand auf, beginnt zu singen und zu tanzen, und stiftet damit andere an, bis plötzlich keiner mehr still sitzen kann. „Wenn wir woanders spielen, werden wir inzwischen schon häufig an unserem Klang wiedererkannt“, erzählt Jan Primke. „Seid ihr nicht die vom Worship Café, fragen die Leute dann.“

Worshipcafe Witten01Mittlerweile gibt es bereits einige Ableger des Formats Worship Cafés, ohne dass die Gründergruppe aus Witten etwas dazu geleistet hat: in Arnsberg und Wuppertal sind Worship Cafés entstanden, in Hamburg gibt es einen Worship Jam. „Auch in Berlin und Hannover wollen Leute ein Worship Café gründen“, sagt Jan Primke.

„Das schönste Worship-Café war eine Veranstaltung zum Thema Segen“, erzählt Jan Primke. Die Band hat einen Abend lang verschiedene Lieder rund um die Thematik gespielt. „Nach den zwei Stunden wollte noch keiner nach Hause gehen. Alle sind geblieben, weil es eine solch besondere Atmosphäre war.“

Mehr Informationen:
www.facebook.com/WorshipCafe
www.creative-kirche.de/gott-begegnen/worshipcafe

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