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WarumLila

warum_lilaAnfang 20 und schon auf der dritten Deutschlandtour. WarumLila aus Minden spielen sich mit Indie-Poprock, intelligenten Texten und einem Hauch Elektronik in die Herzen ihrer Fans. Sie sind ein bisschen Boyband, ein bisschen Unifreunde – doch vor allem sind die vier Jungs voller positiver Energie – und das wollen sie auf der Bühne vermitteln.

WarumLila, bei eurem Namen öffnen sich viele Assoziationen: Verwandlung, Mystik, Spiritualität. Was wollt ihr damit ausdrücken?

Die Frage brennt fast jedem Interviewer unter den Nägeln. Wir lassen sie allerdings offen – das ist unser kleines Bandgeheimnis.

Ihr seid Anfang 20, spielt seit vier Jahren in einer Band und seit bereits auf eurer dritten Tour. Wie kam der frühe Erfolg?

In den letzten zwei Jahren sind wir sehr zielstrebig geworden und haben unser Hobby zum Beruf gemacht. Das war nicht für alle Bandmitglieder so – daher sind unser ehemaliger Bassist und Keyboarder gegangen. Seit 2012 ist Eric dabei. Jetzt arbeiten wir mehr, haben das gleiche Ziel und den Willen, das Bestmöglichste aus unserer Musik herauszuholen. Auch unser Team wächst. Wir haben nun einen eigenen Techniker.

Wie fühlt es sich an, die im Studio produzierten Lieder vor einem Publikum darzubieten?

Das ist immer sehr spannend. Die neuen Songs bekommen live quasi die Feuerprobe. Man merkt welche gut funktionieren und an welchen man noch arbeiten muss.

Während eurer Tour spielt ihr zwei Monate fast jeden Tag ein Konzert. Kommt das Studium nicht etwas kurz?

Studium und Band ist ein Drahtseilakt, vor allem für unseren Gitarristen Anton und unseren Drummer Frido. Beide studieren Wirtschaftswissenschaften und müssen während der Tour Klausuren schreiben. Sie nutzen jede freie Minute zum Lernen. Vitaly schreibt seine Bachelorarbeit im Fach Grafikdesign vom Tourbus aus. Und Erik hat nebenbei ein Praktikum im Tonstudio absolviert. Aber bei uns allen ist auch ein Ende des Studiums in Sicht und danach nehmen wir uns ein „Bandjahr“ als Auszeit. Das spornt an, sich durch die schwierigen Situationen zu kämpfen.

Was genießt ihr auf Tour am meisten?

Unterwegs sein! Gemeinsam im Bus zu sitzen und durch Deutschland zu fahren, wird nie langweilig. Immer wieder lernen wir neue Städte, neue Menschen und neue Bühnen und Festivals kennen. Wir bereuen keine Minute auf Tour – auch wenn wir hier und da mal mit Isomatte und Schlafsack auf dem Boden pennen, meistens deutlich zu wenig Schlaf bekommen und unsere Leute zu Hause vermissen.

Wie kamt ihr zur Musik? Woher kennt ihr euch?

Der Kern der Band hat sich vor einigen Jahren auf einem Band-Contest kennen gelernt, dort spielten wir noch in unterschiedlichen Combos. Daraufhin schlossen wir uns zusammen und gründeten „alleynoise“, woraus einige Zeit später „warumLila“ wurde.

Ihr legt Wert darauf, dass eure Musik eine positive Botschaft vermittelt. Was genau meint ihr damit?

Wir wollen, dass man unsere Musik hört und danach gut gelaunt ist. Egal, ob man vorher mit seinen Eltern gestritten hat, von einem Freund enttäuscht wurde, die Hoffnung für etwas aufgegeben hat oder einen Tag schlecht drauf war. Unsere Musik soll helfen, sich wieder besser zu fühlen und eine „Kopf hoch“-Mentalität vermitteln. Solche Songs können wir am Besten schreiben, daher bleiben wir dabei und überlassen negative Songs anderen.

Wie kommt es, dass ihr auf vielen religiösen Festivals spielt?

Wir haben als Band unserer Wurzeln in einer Kirchengemeinde und proben auch immer noch dort. Wir sind alle gläubig, daher sind wir zurzeit vor allem in der „christlichen Szene“ unterwegs. Wir haben uns aber nie vorgenommen, eine „christliche Band“ zu sein. Wir spielen am Liebsten vor allen Menschen, egal ob Christen oder nicht, und versuchen daher auch „säkulare“ Gigs in Clubs oder auf Festivals zu realisieren.

Welche Rolle spielt Glaube in eurem Leben?

Wir glauben alle an Gott und versuchen, diesen Glauben so zu leben, dass man ihn auch sieht. Wir sind zwar nicht so die Kirchengänger – das ist zeitlich meistens schwierig – aber Gott spielt für uns alle im Alltag eine große Rolle.

Wie lebt ihr den Glauben auf Eurer Tour?

Bevor wir auf die Bühne gehen, stellen wir uns gemeinsam in einen Kreis und beten. Nach dem Auftritt vergessen wir immer wieder, uns kurz zusammenzusetzen und Danke zu sagen, aber wir arbeiten daran. Zu „Glauben leben“ gehört für uns aber noch einiges mehr als nur religiöse Handlungen wie Beten. Zum Beispiel leben wir den Glauben auch im dankbaren und freundlichen Umgang mit der Crew vor Ort – auch wenn man im Bus schlecht geschlafen hat. Anderes Beispiel: in Krisensituationen wie bei Autopannen oder der guten alten Sänger-Erkältung Gott-Vertrauen zu zeigen, anstatt in Panik zu verfallen. In diesen kleinen Situationen zeigt sich Glaube. So wollen wir sein, auch wenn es uns nicht immer gelingt – aber, der Weg ist das Ziel.

Mehr Infos unter http://warumlila.de oder aus Facebook unter https://www.facebook.com/warumlila.

 

 

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